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Workshop

Radical Bodies - Aurora Magrì & Safet Mistele (D/I)

12. und 13. September 2026

12:00 - 14:00 Uhr

Radical Bodies - Safet Mistele & Aurora Magrì

Style: Contemporary Dance
Level: intermediate

Workshop
In diesem Workshop geben Safet Mistele und Aurora Magrì Einblicke in die Arbeitsweise von Radical Bodies. Im Mittelpunkt stehen Embodiment, Eperimentierfreude und kollektive Kreationsprozesse – nicht das Erlernen fester Schrittfolgen.

Durch körperliche Forschungsaufgaben, Improvisation und gemeinsame choreografische Komposition erforschen die Teilnehmenden neue Bewegungsqualitäten und entwickeln ein tieferes Verständnis für kreatives Arbeiten im Ensemble. Ziel ist es, neue Zugänge zu Bewegung, Zusammenarbeit und zeitgenössischer Tanzpraxis zu eröffnen.

Der Workshop richtet sich an Menschen mit Tanzerfahrung mit Interesse an zeitgenössischer Praxis, Improvisation und kollaborativen Arbeitsprozessen.

Über die Künstler
Safet Mistele ist Tänzer, Choreograf und Performer. Seine künstlerische Laufbahn begann mit der Teilnahme an Pina Bauschs internationalem Tanzprojekt Kontakthof und führte ihn später in Produktionen des renommierten Tanztheater Wuppertal Pina Bausch.

Nach seinem Studium an der Folkwang Universität der Künste arbeitete er mit international bedeutenden Choreograf wie Mathilde Monnier, Johannes Wieland, Adonis Foniadakis, Noa Wertheim (Vertigo Dance Company) und Maxine Doyle (Punchdrunk). Seit der Spielzeit 2016/17 ist er Ensemblemitglied des Staatstheaters Kassel, wo er als Tänzer und künstlerischer Impulsgeber wirkt. Für seine außergewöhnliche künstlerische Entwicklung wurde er mit dem Nachwuchspreis der Fördergesellschaft des Staatstheaters Kassel ausgezeichnet.

Aurora Magrì absolvierte ihre Ausbildung bei Compagnia Zappalà Danza / MoDem in Catania sowie bei SOZO visions in motion in Kassel.
Als freischaffende Künstlerin entwickelt sie eigene choreografische Arbeiten und arbeitet international an der Schnittstelle von zeitgenössischem Tanz, Improvisation und performativer Forschung.

Gemeinsam gründeten sie das Tanzkollektiv Radical Bodies.
Mit Radical Bodies verfolgen beide einen experimentellen Ansatz, der Embodiment, Improvisation und kollektive Kreationsprozesse in den Mittelpunkt stellt. Ihre Arbeiten verstehen Tanz als gemeinsamen Forschungsraum, in dem Begegnung, Körperbewusstsein und künstlerischer Austausch neue choreografische Formen entstehen lassen.

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